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Für viele Windchill-Kunden steht eine wichtige Entscheidung bevor. Anfang dieses Jahres kündigte PTC an, dass die Verlängerung bestehender unbefristeter Windchill-Lizenzen nach dem 30. September 2026 eingestellt wird und der Support für Windchill 13 voraussichtlich im Juni 2027 endet. Diese Meilensteine bedeuten, dass viele Unternehmen im kommenden Jahr umfangreiche Upgrades oder Migrationen planen.

Diese Projekte erfordern erhebliche Investitionen – nicht nur in Software, sondern auch in die Validierung von Anpassungen, das Testen von Integrationen, die Schulung der Anwender und die Überprüfung langjährig etablierter Geschäftsprozesse. Bevor Unternehmen diese Ressourcen in ein weiteres Windchill-Upgrade investieren, sollten sie sich eine wichtige Frage stellen:

Bewahren wir die Teile von Windchill, die weiterhin Mehrwert schaffen, oder bauen wir lediglich die Einschränkungen nach, die wir bereits haben?

Das nächste Upgrade ist weit mehr als ein Softwareprojekt. Es bietet die Gelegenheit zu entscheiden, ob weitere Investitionen in die bestehende Architektur die richtige langfristige Strategie sind oder ob eine alternative PLM-Plattform das Unternehmen besser dabei unterstützen kann, sich gemeinsam mit Produkten, Prozessen, Betriebsmodellen und KI-Initiativen weiterzuentwickeln.

Wählen Sie eine Plattform, die zukünftige Upgrades vereinfacht

Langjährig genutzte Windchill-Umgebungen bleiben nur selten im Standardzustand.

Im Laufe der Zeit sammeln Unternehmen Workflows, Integrationen, Berichte, Sicherheitsmodelle, Freigabelogiken und geschäftsspezifische Prozesse an. Einige davon spiegeln berechtigte Geschäftsanforderungen wider. Andere entstanden, weil die Technologie Workarounds erforderlich machte. Zusammen werden sie zu einem festen Bestandteil der täglichen Entwicklungsarbeit.

Jedes größere Upgrade oder jede Cloud-Migration zwingt Unternehmen dazu, diese Entscheidungen erneut zu bewerten. Teams müssen festlegen, was erhalten, neu gestaltet oder außer Betrieb genommen werden soll, während gleichzeitig Integrationen, Daten, Compliance-Anforderungen und die Bereitschaft der Anwender validiert werden.

An diesem Punkt geht es längst nicht mehr nur um ein Software-Upgrade.

Es geht um eine Architekturentscheidung.

Lohnt es sich, erneut in die bestehende Windchill-Plattform zu investieren, oder ist jetzt der richtige Zeitpunkt, eine Plattform zu bewerten, die darauf ausgelegt ist, sich einfacher gemeinsam mit dem Unternehmen weiterzuentwickeln?

Dieser Vergleich ist besonders wertvoll, bevor Budgets freigegeben und Implementierungsprojekte gestartet werden.

Modernisieren Sie Ihr PLM, ohne jahrelange wertvolle Konfigurationsarbeit zu verlieren

Anpassungen werden häufig als technische Schulden bezeichnet.

Manchmal trifft das zu.

Viele Anpassungen bilden jedoch die tatsächliche Arbeitsweise eines Unternehmens ab.

Ein Workflow kann regulatorische Compliance unterstützen. Ein Änderungsprozess kann Entwicklung, Fertigung, Qualität, Lieferanten und Service koordinieren. Eine Datenbeziehung kann den Konfigurationsverlauf bewahren, der für Audits oder die Produktsicherheit unverzichtbar ist.

Das ist kein Softwareballast. Es ist institutionelles Wissen.

Das Ziel sollte weder darin bestehen, Anpassungen pauschal zu entfernen, noch jeden Windchill-Prozess exakt so nachzubilden, wie er heute existiert. Stattdessen sollten Unternehmen verstehen, welchen Zweck jede einzelne Anpassung erfüllt.

Bewahrt sie die Rückverfolgbarkeit? Unterstützt sie geschäftskritische Entscheidungen? Spiegelt sie einen echten Wettbewerbsvorteil wider? Oder gleicht sie lediglich Einschränkungen der Plattform aus?

Bewahren Sie die geschäftliche Absicht. Überdenken Sie die technische Umsetzung.

Eine moderne PLM-Strategie sollte Unternehmen nicht dazu zwingen, zwischen Modernisierung und dem Erhalt jahrelanger wertvoller Konfigurationsarbeit zu wählen. Geschäftslogik, die in Workflows, Berechtigungen, Beziehungen und Produktstrukturen verankert ist, sollte dort erhalten bleiben, wo sie Mehrwert schafft. Veraltete Workarounds hingegen nicht.

Jedes Fertigungsunternehmen arbeitet anders. Produkte, Vorschriften, Engineering-Disziplinen, Übernahmen, Lieferanten und Organisationsstrukturen prägen die Arbeitsweise. Eine PLM-Plattform sollte diese Unterschiede unterstützen, ohne jedes Unternehmen in dasselbe Prozessmodell zu zwingen.

Setzen Sie auf eine offene, anpassungsfähige Architektur statt auf ein geschlossenes Ökosystem

Standardisierung bietet viele Vorteile. Gemeinsame Governance, einheitliche Terminologie und konsistente Datendefinitionen reduzieren Reibungsverluste im gesamten Unternehmen.

Standardisierung sollte jedoch nicht bedeuten, dass sich das Unternehmen an ein starres Technologiemodell anpassen muss.

Entscheidend ist, wie gut sich die Plattform verändert, wenn sich das Unternehmen verändert.

Können Teams neue Produktstrukturen, Workflows oder Geschäftsbereiche einführen, ohne die Plattform neu entwerfen zu müssen? Können sie den Digital Thread über Entwicklung, Fertigung, Software, Qualität, Lieferanten und Service hinweg erweitern und dabei den Kontext bewahren?
Die Antwort hängt von der Architektur ab.

Einige PLM-Plattformen basieren auf festen Anwendungen und vorgegebenen Prozessen. Andere verwenden eine modellbasierte Architektur, die es Unternehmen ermöglicht, Datenstrukturen, Workflows, Beziehungen, Anwendungen und Benutzererlebnisse an das Unternehmen anzupassen, anstatt das Unternehmen an die Software anzupassen.

Dieser Unterschied wird insbesondere bei Upgrades deutlich.

Wenn die Geschäftslogik eng mit dem Kern der Plattform verbunden ist, kann jede größere Version Anpassungen am kundenspezifischen Code, die Neuerstellung von Workflows, Regressionstests und die Überarbeitung von Integrationen erforderlich machen. Unternehmen zahlen dadurch immer wieder dafür, Funktionen wiederherzustellen, die sie bereits geschaffen haben.

Eine modellbasierte Architektur trennt die Geschäftskonfiguration vom Plattformkern. Konfigurationen verbleiben in der Modellebene, sodass sich die zugrunde liegende Technologie weiterentwickeln kann, ohne das Geschäftsmodell zu beeinträchtigen.

Das Ergebnis ist ein grundlegend anderes Upgrade-Erlebnis. Anstatt zu einem weiteren umfangreichen Reimplementierungsprojekt zu werden, verlaufen Upgrades planbarer, schrittweise und mit geringerem Risiko.

Anpassungsfähigkeit bedeutet nicht, um ihrer selbst willen zu individualisieren. Es geht darum, das zu bewahren, was das Unternehmen auszeichnet, und gleichzeitig sicherzustellen, dass sich die Plattform gemeinsam mit dem Unternehmen weiterentwickeln kann.

KI ist auf vernetzte und kontrollierte Engineering-Daten angewiesen

KI macht diese Diskussion noch dringlicher.

Ein Großteil der heutigen unternehmensweiten KI konzentriert sich darauf, bestehende Arbeitsabläufe effizienter zu gestalten – Dokumente zusammenzufassen, Informationen schneller zu finden, Berichte zu erstellen oder Ingenieure bei vertrauten Aufgaben zu unterstützen.

Die größere Chance besteht jedoch darin, die Art und Weise, wie Produktentwicklung organisiert ist, grundlegend neu zu denken.

Könnte KI den Produktkontext bewerten und risikoreichere Engineering-Änderungen automatisch einer intensiveren Prüfung zuführen, während Routineänderungen schneller umgesetzt werden? Könnte sie frühere Entscheidungen, betroffene Teile, Anforderungen, Lieferantenabhängigkeiten, Qualitätsdaten und Felderfahrungen bereitstellen, bevor ein Ingenieur überhaupt einen Änderungsantrag einreicht?

Dabei handelt es sich um Fragen des Betriebsmodells und nicht lediglich um Fragen der Automatisierung.

Mit zunehmender Reife der KI werden Unternehmen ihre Workflows, Governance-Modelle und Human-in-the-Loop-Entscheidungsprozesse kontinuierlich weiterentwickeln. Dafür benötigen sie eine PLM-Plattform, die sich gemeinsam mit ihnen weiterentwickeln kann.

Wenn jede Workflow-Änderung kundenspezifischen Code und umfangreiche Tests erfordert, wird Experimentieren teuer. KI bleibt dann lediglich eine zusätzliche Funktion, die auf bestehende Prozesse aufgesetzt wird, anstatt echte Veränderungen voranzutreiben.

Ebenso wichtig ist, dass unternehmensweite KI auf vernetzten und kontrollierten Produktdaten basiert.

Anforderungen, Produktstrukturen, Fertigungsinformationen, Qualitätsdaten, Lieferanteninformationen, Softwareartefakte und Servicehistorien müssen so miteinander verbunden bleiben, dass Kontext und Rückverfolgbarkeit erhalten bleiben. Das bildet die Grundlage des Digital Thread und ermöglicht es der KI, Zusammenhänge zu verstehen, nachgelagerte Auswirkungen zu bewerten, Risiken zu erkennen und bessere Engineering-Entscheidungen zu unterstützen.

Immer häufiger wird die PLM-Architektur zu einer Entscheidung über die KI-Fähigkeit eines Unternehmens.

Sie müssen Creo nicht ersetzen, um Windchill hinter sich zu lassen

Ein weit verbreitetes Missverständnis beendet diese Diskussion oft, bevor sie überhaupt beginnt: Wer Windchill ersetzt, müsse auch Creo ersetzen.

Das stimmt nicht.

CAD-Systeme repräsentieren jahrelange Engineering-Expertise, Automatisierung und etablierte Konstruktionsprozesse. Ihr Austausch würde eine erhebliche Störung verursachen, die viele Hersteller weder wünschen noch benötigen.

PLM und CAD müssen nicht als eine einzige Entscheidung betrachtet werden.

Unternehmen können Creo weiterhin einsetzen und gleichzeitig eine andere Plattform wählen, um Produktstrukturen, Konfigurationen, Anforderungen, Dokumente, Änderungen und Lifecycle-Prozesse zu verwalten. Bestehende Engineering-Praktiken bleiben erhalten, während der Digital Thread auf weitere Autorensysteme und Unternehmensanwendungen ausgeweitet wird.

Genau hier zeigt sich der Wert einer offenen Architektur.

Eine PLM-Plattform sollte das Engineering-Ökosystem verbinden und nicht verlangen, dass alle geschäftskritischen Werkzeuge vom selben Anbieter stammen. Eine CAD-unabhängige, modellbasierte Architektur gibt Unternehmen mehr Kontrolle darüber, wie sich ihr Digital Thread entwickelt, und reduziert gleichzeitig die Abhängigkeit von der Roadmap eines einzelnen Anbieters.

Windchill hinter sich zu lassen bedeutet nicht, bewährte Engineering-Werkzeuge zu ersetzen. Es bedeutet, eine Plattform zu wählen, die Produktinformationen unternehmensweit verwalten und steuern kann.

Bewährte Migrationsmethoden reduzieren Risiken und Geschäftsunterbrechungen

Migrationsrisiken sind ein weiterer Grund, warum Unternehmen zögern, Alternativen zu prüfen.

Jahrelang gewachsene Produktdaten, Konfigurationslogik, Integrationen und historische Informationen lassen sich nicht leichtfertig migrieren. Glücklicherweise bedeutet der Ersatz von Windchill nicht, alles auf einmal ersetzen zu müssen.

Eine schrittweise Migration kann mit einer einzelnen Produktlinie, einem Geschäftsbereich oder einem Geschäftsprozess beginnen. Windchill und die neue Plattform können parallel betrieben werden, während Daten, Integrationen und Workflows validiert werden. Aktive Informationen werden zuerst migriert, während historische Daten weiterhin verfügbar bleiben. So können bestehende CAD-Werkzeuge und Unternehmenssysteme während des gesamten Übergangs weiter genutzt werden.

Eine erste Phase kann Teile, Stücklisten, Dokumente, CAD-Beziehungen, Änderungsmanagement, Berechtigungen und Zusammenarbeit umfassen, bevor sie auf Qualität, Anforderungen, Lieferantenzusammenarbeit, Fertigungsplanung, Simulation oder Service ausgeweitet wird.

Das Ziel besteht nicht einfach darin, möglichst schnell zu migrieren. Es geht darum, Risiken zu reduzieren und gleichzeitig messbare Fortschritte zu erzielen.

Bewährte Migrationsmethoden ermöglichen genau das, indem sie den Parallelbetrieb unterstützen, Daten validieren, Integrationen dort wiederverwenden, wo dies sinnvoll ist, und die bisherige Plattform erst dann außer Betrieb nehmen, wenn das neue Betriebsmodell einsatzbereit ist. Dieser Ansatz schützt den laufenden Betrieb und gibt Anwendern während des gesamten Übergangs Sicherheit.

Warum Windchill-Kunden Aras in Betracht ziehen

Für Windchill-Kunden, die ihre nächsten Schritte bewerten, bietet Aras einen grundlegend anderen Architekturansatz.

Aras Innovator® basiert auf einer modellzentrierten Architektur, die die Geschäftskonfiguration vom Plattformkern trennt. Workflows, Datenstrukturen, Beziehungen, Berechtigungen und Anwendungen werden in der Modellebene konfiguriert. Dadurch können Unternehmen ihr PLM modernisieren, ohne jahrelange wertvolle Konfigurationsarbeit aufgeben zu müssen.

Dieser Ansatz verändert die Gleichung bei Upgrades grundlegend.

Die Geschäftslogik hinter etablierten Prozessen kann erhalten bleiben, während veraltete Workarounds neu gestaltet werden. Künftige Upgrades werden planbarer und schrittweiser, weil Unternehmen nicht immer wieder Workflows neu erstellen, kundenspezifischen Code anpassen und bereits vorhandene Funktionen wiederherstellen müssen.

Aras wurde außerdem für ein offenes Engineering-Ökosystem entwickelt. Unternehmen können Creo weiterhin zusammen mit anderen CAD-Systemen einsetzen und gleichzeitig ERP-, MES-, Qualitäts-, Anforderungs-, Softwareentwicklungs-, Simulations- und Serviceanwendungen über einen gemeinsamen Digital Thread verbinden. Diese Offenheit reduziert die Abhängigkeit von einem geschlossenen Ökosystem und gibt Herstellern mehr Kontrolle über ihre langfristige Technologiestrategie.

Dieselbe Flexibilität unterstützt auch eine schrittweise Migration. Windchill und Aras können parallel betrieben werden, während Daten, Integrationen und Prozesse in überschaubaren Etappen migriert werden. So werden betriebliche Risiken reduziert, ohne die laufende Engineering-Arbeit zu unterbrechen.

Vor allem bietet Aras die vernetzte und kontrollierte Produktdatenbasis, die sowohl für den Digital Thread als auch für unternehmensweite KI erforderlich ist. Durch die Aufrechterhaltung vertrauenswürdiger Beziehungen zwischen Entwicklung, Fertigung, Qualität, Lieferanten, Software und Service ermöglicht Aras der KI, aussagekräftige Erkenntnisse zu liefern, anstatt lediglich Informationen abzurufen.

Während Engineering-Organisationen ihre Workflows rund um KI neu gestalten, benötigen sie eine PLM-Plattform, die sich gemeinsam mit ihnen weiterentwickeln kann. Aras wurde genau für diese Zukunft entwickelt.

Senken Sie die Gesamtbetriebskosten, ohne auf Funktionen zu verzichten

Die Migration von Windchill erfordert Investitionen.

Der Verbleib bei Windchill ebenfalls.

Ein Windchill-Upgrade umfasst häufig Änderungen an Lizenzmodellen, die Bereinigung von Anpassungen, Integrationsarbeiten, Tests, Anwenderschulungen und die Neugestaltung von Prozessen. Der Wechsel zu Aras erfordert Planung, Migration, Implementierung und Change Management.

Der sinnvollere Vergleich besteht nicht zwischen einem teuren Upgrade und einem mühelosen Austausch. Er liegt zwischen zwei bedeutenden Investitionen und dem langfristigen Nutzen, den jede von ihnen schafft.

Die Gesamtbetriebskosten gehen weit über Softwarelizenzen hinaus. Ein großer Teil der tatsächlichen Kosten entsteht dadurch, dass Integrationen immer wieder neu aufgebaut, Anpassungen überarbeitet und Workflows bei jeder größeren Plattformänderung rekonstruiert werden müssen.

Niedrigere Gesamtbetriebskosten sollten dadurch entstehen, dass dieser wiederkehrende Aufwand entfällt – nicht dadurch, dass Funktionen reduziert werden. Bewährte Migrationsmethoden, wiederverwendbare Integrationen, planbare Upgrades und transparente Lizenzmodelle helfen Unternehmen, weniger Zeit mit dem Wiederaufbau und mehr Zeit mit Innovationen zu verbringen.

Die eigentliche Frage ist einfach:

Welche Architektur verursacht in den nächsten zehn Jahren die geringeren Kosten für ihre Weiterentwicklung?

Bevor Sie sich für Ihr nächstes Windchill-Upgrade entscheiden

Ihre Windchill-Umgebung spiegelt jahrelange Engineering-Expertise, Produktwissen und etablierte Geschäftsprozesse wider. Jede Veränderung sollte diese Investition respektieren.

Aras unterstützt Sie dabei, zu bewerten, welche Konfigurationen, Integrationen und Daten erhalten, neu gestaltet, schrittweise migriert oder außer Betrieb genommen werden sollten – und gleichzeitig jene Engineering-Praktiken zu bewahren, die weiterhin echten Mehrwert schaffen.

Wie Aras Sie bei Ihrer Entscheidungsfindung unterstützen kann

Bevor Sie sich für ein weiteres Windchill-Upgrade entscheiden, vergleichen Sie mehr als nur Produktfunktionen.

Vergleichen Sie Architekturen. Vergleichen Sie Upgrade-Modelle. Vergleichen Sie Migrationsansätze. Vergleichen Sie langfristige Betriebskosten. Vergleichen Sie den Grad der KI-Bereitschaft.

Können Sie jahrelang gewachsene Geschäftslogik bewahren, ohne unnötige technische Einschränkungen mitzunehmen? Können zukünftige Upgrades schrittweise erfolgen, anstatt immer wieder umfangreiche Reimplementierungsprojekte zu werden? Kann Ihre PLM-Plattform ein offenes, CAD-unabhängiges Ökosystem unterstützen und gleichzeitig die vernetzte und kontrollierte Produktdatenbasis bereitstellen, die für unternehmensweite KI erforderlich ist?

Das sind die Fragen, auf die es wirklich ankommt.

Das Ziel besteht nicht einfach darin, Software zu aktualisieren. Es geht darum, eine PLM-Plattform zu wählen, die sich gemeinsam mit Ihrem Unternehmen weiterentwickeln kann.

Wenn Sie herausfinden möchten, wie Sie das bewahren können, was wirklich zählt, und gleichzeitig die Grundlage für eine anpassungsfähigere Zukunft schaffen, steht Ihnen das Aras-Team gerne zur Verfügung.